Potsdam

October 01, 2013

An unserem letzten "Berlintag" fuhren wir nach Potsdam und schauten uns zuerst die evangelische St. Nikolaikirche am Alten Markt in Potsdam an. Der nach dem Heiligen Nikolaus benannte Zentralbau im klassizistischen Stil entstand nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel in den Jahren 1830 bis 1837.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Mittlerweile hatte es angefangen leicht zu regnen und so liefen wir mit Schirm durch ein nasses holländisches Viertel. Das Holländische Viertel ist ein im Zentrum Potsdams gelegenes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1740 unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Das Viertel besteht aus 134 Ziegelstein-Häusern. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Weiter ging es (wieder einmal) zum Brandenburger Tor, allerdings der kleineren Potsdamer Variante. Dieses Brandenburger Tor am Luisenplatz in Potsdam, wurde 1770/71 von Carl von Gontard und Georg Christian Unger im Auftrag Friedrichs II. gebaut.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Unser Ausflug nach Potsdam endete im Park von Schloss Sanssauci. Das Schloss liegt im östlichen Teil des Parks Sanssouci und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich II. in den Jahren 1745 bis 1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Die Schlösser und Gartenarchitekturen in der weitläufigen Parkanlage Sanssouci werden von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltet und stehen seit 1990 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Wir entschlossen uns weiter den Park zu erforschen und liefen zum Neuen Palais. Das Neue Palais ist ein Schloss an der Westseite des Parks. Der Bau wurde 1763 nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges unter Friedrich dem Großen begonnen und 1769 fertig gestellt. Friedrich plante es nicht als königliche Residenz sondern als Schloss für Gäste seines Hofes. Nachdem wir 1,7 Kilometer hingelaufen waren, stand leider ein Kran im Weg.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Der Rückweg war wieder genau so lang und deshalb verabschiedeten wir uns auch rechtschaffen müde gelaufen von der berühmten Gartenansicht von Sanssouci, die nach der Entscheidung Friedrichs des Großen entstand, am Südhang des Bornstedter Höhenzugs einen terrassierten Weinberg anzulegen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Wir entschieden uns, als nächstes unser Geld in einem Cafe´ anzulegen.

Mehr Bilder gibt es hier.


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